Angsthunde-Training

Das Thema „Angsthund“ rückt in Zusammenhang mit den Hunden aus dem Tierschutz immer mehr in den Vordergrund. 

Auch Gino, mein Co-Trainer, ist ja aus dem rumänischen Tierschutz und sein Verhalten, in für ihn ängstigenden Situationen, hat uns schon vor so manche Herausforderung gestellt und ja, uns auch verzweifeln lassen. 

Denn das Leben mit einem Hund, der Angst hat, ist einfach besonders.

Zunächst ist es wichtig, die Angst bzw. sein ängstliches Verhalten zu verstehen, um dann zu lernen, wie man sie gemeinsam bestmöglich bewältigen kann. 

Angst löst Stress aus, nicht nur bei deinem Hund und Stress auf Dauer ist ungesund. 

Auch kann der Hund in eine sogenannte Angstspirale geraten, die immer schlimmer für ihn wird. Er reagiert dann zunehmend sensibler auf die Zusammenhänge, zum Beispiel bei einem Gewitter. Erst ist es das Gewitter an sich, dann ist es schon der Regen, dann ein bewölkter Himmel und letzten Endes reicht schon ein etwas stärkerer Wind, um sein ängstliches Verhalten auszulösen.

Im Angsttraining ist von dir als Halter, insbesondere Geduld, Ruhe, Konsequenz und viel Verständnis für deinen Hund notwendig, ich weiß, wovon ich rede.

Wenn du möchtest, dass ich dich und deinen Hund dabei unterstütze, gemeinsam einen Weg zu finden, damit ihr beide lernen könnt, mit der Angst umzugehen, begleite ich euch gerne auf diesem Weg.